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Prompt Engineer, der sich dem Erlernen und Verbreiten von Wissen über KI, Software-Engineering und Engineering-Management widmet.
Anthropic und das Pentagon haben diese Woche endgültig gebrochen. Das Pentagon verlangt, dass Claude alle legalen Anwendungen für das Militär ohne Einschränkungen öffnet.
Anthropic hat abgelehnt und besteht darauf, dass KI nicht zur massenhaften Überwachung amerikanischer Bürger eingesetzt werden darf und auch nicht für vollautonome tödliche Waffen.
Das Pentagon hat ein Ultimatum gesetzt und verlangt eine Antwort bis heute Nachmittag um 17:01 Uhr, andernfalls wird der Vertrag über 200 Millionen Dollar storniert, und es wird mit dem Defense Production Act gedroht, Anthropic als Risiko in der Lieferkette zu kennzeichnen.
Dario Amodei hat öffentlich geantwortet: Wir können aus Gewissensgründen ihren Anforderungen nicht nachkommen.
Trump hat anschließend auf Truth Social gepostet und alle Bundesbehörden angewiesen, die Technologie von Anthropic sofort nicht mehr zu verwenden.
Sam Altman hat sich heute ebenfalls geäußert. Er hat allen Mitarbeitern von OpenAI ein internes Memo geschickt:
Egal, wie es zu diesem Punkt gekommen ist, es ist nicht mehr nur ein Problem zwischen Anthropic und dem Pentagon, sondern ein Problem der gesamten Branche. Wir sind der Meinung, dass KI nicht zur massenhaften Überwachung oder für autonome tödliche Waffen eingesetzt werden sollte. Das sind unsere Hauptgrenzen.
Mitarbeiter von OpenAI und Google haben sich ebenfalls zusammengeschlossen und einen offenen Brief zur Unterstützung von Anthropic unterzeichnet.
Ilya Sutskever hat dazu einen Tweet abgesetzt, der sinngemäß lautet:
Anthropic hat nicht nachgegeben, das ist sehr gut. OpenAI hat eine ähnliche Position eingenommen, das hat Gewicht. In Zukunft wird es mehr Herausforderungen dieser Art geben, und sie werden strenger sein. Zu diesem Zeitpunkt müssen die relevanten Führungskräfte sich erheben, und die starken Wettbewerber müssen ihre Differenzen beiseitelegen. Ich freue mich, heute diese Szene zu sehen.

Ilya SutskeverVor 12 Stunden
Es ist äußerst gut, dass Anthropic nicht nachgegeben hat, und es ist bedeutend, dass OpenAI eine ähnliche Haltung eingenommen hat.
In der Zukunft wird es viel herausforderndere Situationen dieser Art geben, und es wird entscheidend sein, dass die relevanten Führungskräfte sich der Herausforderung stellen und dass erbitterte Konkurrenten ihre Differenzen beiseitelegen. Gut zu sehen, dass das heute passiert.
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Claude Code hat die Funktion "Automatische Erinnerung" hinzugefügt
Anthropic hat die automatische Erinnerung (Auto Memory) für sein Befehlszeilen-Codierungstool Claude Code eingeführt.
Nach der Aktivierung wird Claude während der Arbeit automatisch den Kontext aufzeichnen, den er im Projekt lernt: wie z.B. erstellte Befehle, Debugging-Techniken, Vorlieben für den Code-Stil, architektonische Punkte usw., und wird diese beim nächsten Gespräch automatisch abrufen, ohne dass der Benutzer etwas manuell aufzeichnen muss.
Zuvor unterstützte Claude Code bereits Dateien, aber das waren Anweisungen, die der Benutzer an Claude gab.
Die neu hinzugefügte Funktion ist das Gegenteil, es ist ein "Notizbuch", das Claude selbst pflegt.
Benutzer können Claude auch direkt sagen: "Erinnere dich daran, dass wir pnpm anstelle von npm verwenden", und es wird in die Erinnerungsdatei geschrieben.
Technisch gesehen wird die Erinnerung jedes Projekts im lokalen Verzeichnis ~/.claude/projects/ gespeichert, und beim Start der Sitzung werden die ersten 200 Zeilen automatisch geladen, während detailliertere Inhalte nach Bedarf abgerufen werden.
Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert und kann über den Befehl /memory oder die Konfigurationsdatei deaktiviert werden.
Dieses Feature löst das Problem, dass Entwickler der KI immer wieder den Projektkontext erklären müssen: Je länger man es nutzt, desto vertrauter wird Claude mit dem Projekt.
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Block große Entlassungen: Jack Dorsey entlässt fast die Hälfte der Mitarbeiter und erklärt, dass AI die Betriebsweise des Unternehmens verändert hat
Jack Dorsey, CEO von Block (ehemals Square), hat angekündigt, etwa 4000 Mitarbeiter zu entlassen, wodurch die Unternehmensgröße von über 10.000 auf weniger als 6000 Mitarbeiter reduziert wird, was einer Entlassungsquote von fast der Hälfte entspricht. Dies ist die größte Entlassung in der Geschichte von Block.
In einem Schreiben an alle Mitarbeiter betonte Jack, dass die Entlassungen nicht aufgrund von wirtschaftlichen Schwierigkeiten erfolgen – der Bruttogewinn des Unternehmens wächst weiterhin, die Kundenbasis erweitert sich kontinuierlich und die Rentabilität verbessert sich ebenfalls. Der Grund, den er angibt, ist: AI-Tools in Kombination mit einem schlankeren, flacheren Team verändern grundlegend die Betriebsweise des Unternehmens, und diese Veränderung beschleunigt sich noch.
Er erklärte, dass er sich zwischen "schrittweisen Entlassungen" und "einmaligen Entlassungen" für Letzteres entschieden hat, da er der Meinung ist, dass wiederholte Entlassungen größeren Schaden für die Moral und das Vertrauen anrichten. Die entlassenen Mitarbeiter erhalten mindestens 20 Wochen Gehalt (plus eine Woche für jedes Jahr Betriebszugehörigkeit), die Aktienansprüche werden bis Ende Mai fortgesetzt, 6 Monate Krankenversicherung und 5000 Dollar Übergangszuschuss.
In seinem Schreiben machte Jack die zukünftige Richtung von Block deutlich:
Das Unternehmen wird um AI herum neu aufgebaut, und die Kunden sollen in der Lage sein, die Fähigkeiten von Block direkt zu nutzen, um Funktionen selbst zu erstellen.
Block besitzt die beiden Zahlungsprodukte Cash App und Square, und diese Entlassungen sind eines der größten Beispiele für den Trend der "AI-gesteuerten Organisationsverkleinerung" in der Technologiebranche. Es bleibt abzuwarten, ob diese radikale Transformation Jack's Versprechen einlösen kann.
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