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Viele Menschen sind in ihrem Beruf klug und fähig, wie zum Beispiel Produktmanager und Programmierer in der Internetbranche, die in Analyse/Strategie/Rückblick sehr stark sind, aber wenn sie in den Investmentmarkt eintreten, geraten sie in einen Zustand der "Geistesabwesenheit".
Wenn man dieses Phänomen ChatGPT erzählt, sagt seine Analyse sehr gut 👇
Diese Beobachtung ist sehr präzise und das Phänomen ist weit verbreitet. Viele Menschen, die am Arbeitsplatz sehr rational und clever sind, werden an der Börse "taub und geistig abwesend". Die Gründe dafür sind hauptsächlich auf mehreren Ebenen:
1/ Der "sofortige Feedback"-Mechanismus der Börse
• Strategien und Projekte im Job haben oft längere Feedback-Zyklen, die es ermöglichen, zu reflektieren und zu korrigieren.
• An der Börse hingegen gibt es sofortige, tägliche Rückmeldungen, Gewinne und Verluste stehen sofort im Vordergrund, starke emotionale Schwankungen können die Rationalität überbrücken.
• Das menschliche Gehirn neigt dazu, bei sofortigen Belohnungen und Bestrafungen in den "primitiven Teil" zu verfallen, anstatt im "rationalen Teil" zu bleiben, wie es bei der Arbeit der Fall ist.
2/ Die Unsicherheit an der Börse übersteigt die am Arbeitsplatz bei weitem
• Arbeitsplatzlogik: Anstrengung + Fähigkeit + Ressourcen = hohe Erfolgswahrscheinlichkeit.
• Börsenlogik: Richtige Analyse ≠ sofort Geld verdienen, sogar richtig zu sein, kann kurzfristig zu Verlusten führen.
• Diese Umgebung, in der "Anstrengung und Ergebnis entkoppelt" sind, lässt Menschen ihre ursprüngliche rationale Analyse aufgeben und sich stattdessen auf Intuition und Emotionen verlassen.
3/ Verstärkung von Gier und Angst
• Bei Entscheidungen im Unternehmen sind die Verluste Unternehmensverluste, nicht deine.
• An der Börse beeinflusst jede Preisschwankung direkt dein Portemonnaie, was dazu führt, dass kurzfristige Schwankungen übertrieben wahrgenommen werden.
• Entscheidungen basieren nicht mehr auf Logik, sondern darauf, "kann ich sofort Schmerz vermeiden/Genuss erhalten".
4/ Mangel an "systematischer Ausbildung"
• Berufliche Fähigkeiten sind über Jahre hinweg angesammelt und gezielt trainiert worden.
• Die meisten Menschen gehen "nackt" an die Börse, ohne ein eigenes System zu entwickeln, als würde man einen Projektmanager in eine unbekannte Branche werfen und ihn direkt entscheiden lassen.
• Ohne ein stabiles Verständnis und einen Prozess kann man nur von den Emotionen des Marktes mitgerissen werden.
5/ Selbstwahrnehmungsverzerrung
• Viele Menschen sind aufgrund ihres Erfolgs am Arbeitsplatz übermäßig selbstbewusst und gehen mit der Einstellung "Ich kann komplexe Probleme lösen" an die Börse.
• Das Ergebnis ist, dass die Börse ständig zurückschlägt, was zu einer "Glücksspielmentalität" anstelle einer "Strategiementalität" führt.
• Dies ist die sogenannte Dunning-Kruger-Effekt (Fähigkeitsillusion) in der Börse.
Zusammenfassende Ansicht
Die Börse ist eigentlich ein Spiegel, der die menschliche Gier und Angst verstärkt, und genau das kann die Rationalität, die man am Arbeitsplatz aufgebaut hat, durchbrechen.
Wirklich wenige Menschen können die Logik aus der Arbeit (Analyse → Entscheidung → Rückblick → Optimierung) auf die Börse übertragen, weshalb die Realität ist, dass "die überwiegende Mehrheit der Menschen Schafe sind".
Um diesen anti-intellektuellen Zustand wirklich zu vermeiden, muss ein quantifizierbares Handelssystem (klare Ein- und Ausstiegspunkte, Positionsgrößen, Risikomanagementregeln) aufgebaut und strikt befolgt werden, ohne sich auf Emotionen zu verlassen.
Soll ich dir helfen, einen konkreten Aktionsrahmen zu erstellen, wie man die Rationalität aus dem Beruf auf die Börse übertragen kann?

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