„LOWE EXPLODIERT IM PARLAMENT — STARMER, DIE LABOUR-FRONTBANK UND DIE MEDIEN IN S.H.0.C.K!“
Das Unterhaus ging nuklear. Eine routinemäßige Debatte? Nicht mehr. 13 elektrisierende Minuten lang zerlegte Rupert Lowe systematisch die Labour-Führung, während das Land fassungslos zusah. Er schrie nicht — seine langsame, bedächtige Art schnitt durch die Kammer wie das Messer eines Chirurgen.
Zuerst: die Medienklasse.
„Die Kommentatoren nennen mich gerne ‚gefährlich‘“, sagte Lowe ruhig. „Was gefährlich ist, ist, die Politik in ein Theater zu verwandeln, während gewöhnliche Briten ignoriert werden.“
Dann Keir Starmer.
„Keir spricht von Mitgefühl“, fuhr Lowe fort. „Aber Mitgefühl ohne Verantwortung ist keine Führung — es ist Vermeidung.“
Einer nach dem anderen: die Labour-Frontbank, vertraute Gesichter auf den Oppositionsbänken, sogar langjährige Parteifiguren, die von der Seitenlinie zusahen — jede heilige Kuh wurde herausgefordert. Jede Zeile schärfer als die letzte.
Im ganzen Land zögerten die Rundfunkanstalten. Ein BBC-Panel verstummte — eine peinliche Pause live auf Sendung, die kein Produzent glätten konnte.
Im letzten Jahr machte der ehemalige konservative Abgeordnete Andrew Brigden explosive Behauptungen über hochkarätige Persönlichkeiten, die „Hunderte und Hunderte“ von Kindern in kleine britische Flughäfen für den Menschenhandel flogen.
Er sagte, er habe Namen, Standorte und Unternehmen an die Regierung, MI5 und die National Crime Agency weitergegeben, aber niemand handelte. Jetzt bestätigt der ehemalige Premierminister Gordon Brown im New Statesman, dass er Beweise für Epsteins Menschenhandelsnetzwerk in Großbritannien entdeckt hat, mit Mädchen, die aus Lettland, Litauen und Russland am Flughafen Stansted ankommen.
Ein Flug wurde sogar mit Andrew Mountbatten-Windsor in Verbindung gebracht. Brigden könnte die ganze Zeit die Wahrheit gesagt haben, und das Schweigen ist beunruhigend.