Vanessa Van Edwards teilt eine bahnbrechende Erkenntnis aus einer Studie zur Beliebtheit an Schulen: Der wichtigste Prädiktor dafür, wer am beliebtesten war, waren nicht das Aussehen, die Noten, der Humor, die Sportlichkeit oder die Extrovertiertheit – es war die längste Liste von Menschen, die sie mochten. In mehreren Schulen und Jahrgangsstufen (9. bis 12. Klasse) waren die "coolen Kids" die ersten, die andere mochten: Sie begrüßten Mitschüler in den Fluren, luden Leute ein, sich zu ihnen zu setzen, und entdeckten das Gute in jedem. Mehr Menschen zu mögen, machte sie beliebter – Gegenseitigkeit in Aktion. Wir können das trainieren: Betrete Räume mit der Annahme, "ich könnte die meisten dieser Menschen mögen, wenn ich die richtigen Fragen stelle oder sie zum Strahlen bringe." Suche nach Positivem – es verändert, wie andere dich sehen. 59-Sekunden-Clip über das Werden eines "ersten Mögers" für einen sofortigen sozialen Vorteil 👇 Wer ist der "erste Möger" in deinem Leben? Oder probiere es heute aus – wie viele Menschen kannst du in deiner nächsten Interaktion wirklich mögen? Teile deine Ergebnisse!